
Aufgabe war es ein Gebäudequartier für einen franz. Sportartikelhersteller zu entwerfen.
Es wird das größtmögliche Volumen in Betracht gezogen und der daraus entstandene Körper wird als Ganzes gesehen; dadurch entsteht eine optimale Ausnutzung des Grundstücks und der Körper fügt sich in die städtebauliche Struktur ein.
Sport definiert sich in vielerlei Hinsicht und ist sehr umfangreich, dennoch unterliegt jede Sportart bestimmten Regeln Diese Tatsache wird architektonisch in ein Raster umgewandelt. Es entsteht eine Regel des Grundstücks: das Raster.
Legt man das Raster über das Volumen, teilt sich der Körper auf. Durch vertikale Verschiebung der einzelnen Volumen entstehen verschiedene Plätze, die in unterschiedlichen Höhen in Bezug zueinander stehen und an der diagonalen Erschlißung entlang führen.
Diplomarbeit 2007
Christian Müller